Die Sprachschule

Unsere eigene Sprachschule wächst!

Mit unserer eigenen Sprachschule möchen wir unseren Talenten aus aller Welt das Ankommen in Deutschland erleichtern. Der Unterricht hier in Deutschland soll die Sprachausbildung verbessern und eine Integration in das Leben in Deutschland erleichtern. So werden sie bestens auf ihre Zukunft im Klinikum vorbereitet.

Bisher fanden die Sprachkurse fast ausschließlich in den Heimatländern statt, doch im April 2017 starteten wir mit einem Kurs hier in Deutschland. Seit März 2018 finden nun in der firmeneigenen Sprachschule sprachtalent® jeweils zwei parallel zueinander verlaufende Intensivsprachkurse in Vollzeit statt.

In unseren Kursen unterrichten unsere beiden gut ausgebildeten Sprachlehrerinnen, Tamara Podrosa und Natalie Fridrich, die bereits viel Erfahrung in der Vermittlung des Deutschen mitbringen. Mit Freude und Kompetenz widmen sie sich der Aufgabe, unsere Talente im Erreichen des B2-Niveaus zu unterstützen. Je nachdem, ob die Kandidaten ohne Deutschkenntisse in unseren Kursen starten oder ob sie schon mit B1 herkommen, dauern die Kurse zwischen 3 und 7 Monaten. Sie werden unterstützt von Dr. Anne Heyn, die sich neben koordinatorischen Dingen auch um die Aussprachevermittlung in den Kursen kümmert. Um die Weiterentwicklung und Betreuung des Sprachlernsystems sprachtalent pflege kümmern sich Ann-Kathrin Löbe und Eva Kuschnerus. Julia Chin ist die Teamleitung des gesamten sprachtalent- und sprachtalent pflege-Teams.

Erste Ergebnisse zeigen, dass sich die Kandidaten aus den Kursen in Deutschland zu Arbeitsbeginn beruflich wie privat besser zurechtfinden, als die Kandidaten, die den Sprachkurs ausschließlich im Ausland absolvieren. Durch ihre schnellere und bessere Integration in Deutschland, ist der Umgang mit den Talenten, die bereits einige Zeit vor Arbeitsbeginn in Deutschland sind, sehr viel einfacher für die Kunden. Der Start in das Berufsleben in Deutschland verläuft für alle Beteiligten unkomplizierter. Die Nachfrage nach diesem Modell ist daher gestiegen; nicht zuletzt aufgrund der politischen Relevanz und der medialen Aufmerksamkeit des Fachkräftemangels – insbesondere im Gesundheitswesen.